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Obmann des Anton-Bruckner-Kirchenchores Ansfelden:

 
 

Josef Paulmair

 
     
 

 
     
  Josef Paulmair ist seit Gründung des Chores im Jahre 1946 ständiges Mitglied, das einzige , das so lange ununterbrochen dem Chor zur Seite steht. Als Zehnjähriger durfte er in der Stimmlage „Alt“ mitsingen. Nach dem Stimmwechsel mit 15 Jahren wurde er dem Tenor zugeteilt. 5 Jahre später wurde ihm vom Chorleiter empfohlen „Baß“ zu singen.
Trotz seiner führenden Tätigkeit als Kapellmeister in der Orts-Blasmusik von Ansfelden von 1958-1975 und seiner beruflichen umfangreichen Aufgaben als Baumeister und Geschäftsführer seit 1975 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1996 brachte er immer die notwendige Freizeit für die erforderlichen Proben und die verschiedenen Arbeiten in der Chorgemeinschaft auf.
Seit 1983 bis zum heutigen Tag macht er Aufzeichnungen über aufgeführte musikalische Werke, über den Mitgliederstand, über die Proben und erstellt sogar eine Anwesenheitsliste jedes einzelnen Chormitgliedes, also man kann sagen, er schreibt eine Chronik des Chores.
Das Besorgen von Noten und das Vervielfältigen von Einzelstimmen gehört auch zu seinen vielfältigen Tätigkeiten.
Für jede Aufführung erstellt er einen Programmablauf, vervielfältigt diesen ,und in der Hauptprobe erhält jedes Chor- oder Orchestermitglied, ebenso der Organist dieses Programm. Besonders bemüht er sich, Veranstaltungen (wie Feste, Konzerte) zu organisieren, vorzubereiten und bei den Behörden den entsprechenden Schriftverkehr zu erledigen.
Christian Heitz, der einstige Chorleiter schreibt, was „Sepp“ auszeichnet. Er ist immer da, wenn Hand anzulegen ist. Er kümmert sich um die Aufstellung des Chores, zimmert noch schnell Podeste oder vertritt ihn als Chorleiter. Wenn Chorleiter aus irgendwelchen Gründen ausgefallen sind (aus Altersgründen, Wohnortwechsel, Todesfall und Krankheit) so übernahm er diese Stellung, bis wieder ein neuer Chorleiter gefunden war; die Suche danach besorgte übrigens auch er. Wäre er in solch schwierigen Situationen nicht dem Chor vorgestanden, hätte sich wahrscheinlich diese Gemeinschaft aufgelöst und der Bruckner-Ort Ansfelden hätte einen wertvollen Kulturträger verloren.
Auch hat er ein Versprechen abgegeben, den Chor nach Möglichkeit seiner Kräfte auch in Zukunft zu unterstützen.