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Bruckner-Orgel

 
     
 

Brucknerorgel St. Florian

 
     
  Die nur an Festtagen benutzte Hauptorgel war 1770-1774 vom berühmten Orgelbauer Franz Xaver Krismann erbaut worden; sie zählte zu den monumentalsten Orgeln im mitteleuropäischen Raum. Im Jahr 1837, als Bruckner ins Stift aufgenommen wurde, wurde sie von Johann Georg Fischer renoviert. Der nächste Umbau wurde 1875 durchgeführt. Nach einer neuerlichen Veränderung 1931 wurde dann im Dritten Reich ein Totalumbau geplant, weil das Klangbild der Orgel den damaligen Vorstellungen nicht entsprach. Der damalige Reichsintendant des Großdeutschen Rundfunks, Dr. Heinrich Glasmeier, hatte die Absicht, aus dem Stift eine Art Gedenkstätte für Bruckner zu machen, wie es etwa Bayreuth für Richard Wagner geworden war. Die barocke Krismann-Orgel sollte nach dem Konzept einer modernen Konzertorgel neu gestaltet werden. Aufgrund heftiger Proteste wurde dieser Plan nicht in die Tat umgesetzt, die Orgel wurde sogar in allen wesentlichen Bestandteilen restauriert und mit einigen Einschränkungen wieder in ihre ursprüngliche Form zurückgeführt.  
     
     
  Mai 2009:  
 

Vom Prälaten Wilhelm Neuwirth in St. Florian habe ich anlässlich meines 50-jährigen Orgelspiels an der kleinen Brucknerorgel in Ansfelden eine Einladung an die Große Brucknerorgel erhalten. MMag. Klaus Sonnleitner, der Organist von St. Florian, hat mir die Orgel erklärt, probegespielt und mir verschiedene Registereinstellungen gezeigt. Anschließend daran habe ich eine Stunde auf dieser Riesenorgel spielen können.

 
  Ein gewaltiges Erlebnis!  
     
 

Konsulen OSR Hermann Holzner auf der Brucknerorgel